Golfanlagenklassifizierung

 

Die Sport Business AG hat 2006 ein Klassifizierungssystem für Golfanlagen mit objektiv messbaren Kriterien entwickelt. Dieses wird vom Bundesverband Golfanlagen e.V. (www.bvga.de) angeboten. Neben der Objektivität sind Transparenz und Freiwilligkeit weitere Grundsätze dieses Konzepts. Jede Golfanlage kann selbst entscheiden, ob sie sich einer Klassifizierung unterziehen möchte. Dabei kann sie vorher ihr Ergebnis selbst errechnen.

 

Vorteile einer Klassifizierung

Die Vorteile einer Klassifizierung liegen auf der Hand:

  • Positionierung im Golfmarkt (Eindeutige Positionierung auch gegenüber anderen Golfanlagen aus der Region)
  • Transparenz für den Kunden (Der Golfer weiß vorher, welche objektiv messbaren Aspekte die entsprechende Golfanlage bietet, und was er als Kunde erwarten kann)
  • Marketinginstrument (Aufgrund einer klaren Positionierung erreicht man die gewünschten Zielgruppen einfacher)
  • Stärken-/Schwächenanalyse (Durch den Vergleich der erreichten Punktzahl mit den Maximalpunkten werden die Stärken und Schwächen analysiert)

 

Bewertungssystem

Es gibt fünf verschiedene Kategorien (1* bis 5*). Für jede Kategorie gibt es Mindestkriterien und notwendige Mindestpunktzahlen.

 

Ablauf einer Klassifizierung

Nach Bekunden des Interesses werden der Golfanlage alle Unterlagen (Bewertungsbogen, Tabelle der Mindestkategorien und Punktetabelle) zugesandt, mit der Bitte um Beantwortung des Fragebogens. Durch die Rücksendung des Bogens und des Anmeldeformulars mit rechtsverbindlicher Unterschrift wird der Klassifizierungsauftrag erteilt. Der eingesendete Fragebogen wird einer Plausibilitätskontrolle unterzogen. In den darauffolgenden Tagen wird ein Vor-Ort-Termin mit der Sport Business AG, die mit der Durchführung der Klassifizierung beauftragt ist, vereinbart, bei dem das Ergebnis überprüft wird. Anschließend werden die offizielle Urkunde und das repräsentative Klassifizierungsschild vom Bundesverband Golfanlagen e.V. zugesandt.

 

Gültigkeit

Das Klassifizierungsergebnis hat eine Gültigkeit von drei Jahren. Danach erfolgt eine erneute Klassifizierung, sofern die Golfanlage nicht gekündigt hat.

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